21. Spieltag I 1. Mannschaft I FSV Lauta – SV Laubusch 2:1 (0:1)

Den Bock nicht umgestoßen…

In einem zahlreich besuchten Derby kehren die Laubuscher wieder mit leeren Händen nach Hause. Das Wetter hätte an diesem Spieltag nicht schöner sein können…
Mit gut 10 Minuten Verspätung aufgrund des Zuschaueransturms ging es dann los. Betrachtet man die erste Viertelstunde, hätte man annehmen können, dass die Laubuscher an diesem Tag ein Feuerwerk abbrennen und den FSV aus dem eigenen Stadion schießen. Stoyan mit einem Traumfreistoßtor in der 8. Minute setzte früh ein Ausrufezeichen. Dann mit einem Male ließ man die Gastgeber zunehmend besser ins Spiel kommen, ohne jedoch große Torchancen zuzulassen. Hier merkte man aber schon, dass die Lautawerker gewillter waren die Punkte zu Hause zu lassen! Zu einfache Ballverluste im Spielaufbau und ein aggressiver Gastgeber machten einem Laubuscher Spiel einen Strich durch die Rechnung.

In Halbzeit 2 stellten die Gastgeber um. Darauf konnten sich die Laubuscher absolut nicht einstellen. Eine technisch sichere Achse um Schöps und Kieslich leitete unentwegt gute Angriffe aufs Laubuscher Tor. Nach einem Abstimmungsproblem in der eigenen Abwehr kommt Reiche zu spät und der Schiedsrichter entschied zu Recht auf Elfmeter. Diese Gelegenheit ließ sich Kieslich nicht nehmen und gleicht in Minute 54 zum 1:1.

Im weiteren Verlauf können sich die Laubuscher bei Ihrem Torhüter und dem Unvermögen des Gastgebers bedanken, dass man nicht höher zurück lag. In der 81. Minute war Schöps der Nutznießer der nach LAUBUSCHER Ecke und schnellem Konter vor Reiche auftaucht und den Ball über den Keeper ins Tor lupfte. Fahrig verteidigt durch den Gast.

Fazit: Verdienter Sieg der Lautawerker, die sich wieder Derbysieger nennen dürfen. Ein Spiel geht eben über 90 Minuten. Einstellung zum Spiel- und Trainingsverhalten müssen nun stark hinterfragt werden, sonst rutscht man immer weiter ab.

Laubusch mit: Reiche, Röllich (80. Rissmann Fl.), Wagner, Römer, Kuba (73. Jurjanz), Walter, Schön, Stoyan (60. Petzer), Schitthelm, Walsch, Kotal

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