7. Spieltag | 1. Männermannschaft | SV Laubusch – SV Straßgräbchen 2:1 (2:1)

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Spiel der vergebenen Chancen mit souveränen Ausgang für den SV Laubusch…Nach dem Sieg im Pokal wollten die Laubuscher den Dreier gegen den „Angstgegner“ Straßgräbchen unbedingt zu Hause behalten. Top motiviert und konzentriert, gingen die Laubuscher ins Spiel. Doch gleich in der ersten Minute musste man auf Laubuscher Seite zittern. Nach und nach übernahm die Gastgeber die Initiative und erspielten sich Feldvorteile. In der 11. Minute war es der läuferisch starke Wiedenhöft der zum 1:0 einschiebt, nach toller Vorarbeit von Schön. Nur 4 Minuten später war es Hoffmann, der nach Diagonalpass von Schitthelm gekonnt nachsetzt und auf 2:0 nachlegt. Die Gäste ließen jedoch keinerzeit den Kopf hängen, konnten sich dennoch keine klaren Möglichkeiten erspielen. In der 26. Minute gönnten wir den Gästen jedoch einen unnötigen Strafstoß. Wendt ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und verkürzt auf 2:1. Unbeeindruckt dessen versuchten die Laubuscher ihr Spiel weiter zu zelebrieren und kamen bis zur Pause noch zu guten Chancen. Das 3:1 wäre womöglich mehr als verdient und spielentscheidend gewesen. Doch leider scheiterte man immerwieder am Gästetorwart. In Halbzeit 2 merkte man den Gästen an, dass sie auf den Ausgleich drücken wollten. Nach 10 gespielten Minuten fanden die Laubuscher wieder zurück ins Spiel und erspielten sich 2-3 100%-ige Chancen. Leider konnten wir diese nicht im Tor unterbringen. So blieb es bis zum Schluss ein umkämpftes Spiel mit einem mehr als verdienten Sieg für den Gastgeber.

Diesen Sieg hat sich die Mannschaft nach den letzten Wochen mehr als verdient. Die Einstellung und Einsatzbereitschaft eines Jeden hat zu 100% gestimmt. Das macht Mut und Lust für die nächsten Aufgaben. Nächste Woche kommt es Sonntag zum schweren Auswärtsspiel in Neustadt. Eine ordentliche Vorbereitung von Jedem Akteur und ein Sieg dort sollte drin sein!

Laubusch mit: Bartel: Schitthelm, Schön, Lupp, Panthel, Wagner (84. Unger), Jurjanz (68. Rissmann), Hoffmann, Stoyan, Wiedenhöft (90. Sudakow), Kutscher

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